RLE (run-length encoding):
Die Lauflängenkodierung ist ein sehr einfacher verlustfreier Kompressionsalgorithmus für digitale Daten. Sie ist besonders gut geeignet, Wiederholungen oder Sequenzen von gleichen Werten verkürzt darzustellen. Liegt eine Wiederholung vor, wird die Anzahl der Wiederholungen sowie der wiederholte Wert gespeichert.
Um den Beginn einer Wiederholung zu kennzeichnen, werden sogenannte Marker-Bytes eingesetzt. Das sind Bytes, die nicht im Datenstrom vorkommen. Der Offset ist die Mindestwiederholrate, ab der kodiert wird. Bei einem Offset von 4 wird ab einer Wiederholung von 4 lauflängenkodiert. Dabei ergibt sich der Wert folgendermaßen: AnzahlderWiederholungen − Offset = Wert. FF FF FF FF FF wird also zu AA 1 FF.
LZW (Lempel-Ziv-Welch-Algorithmus):
LZW ist ein häufig bei Grafikformaten zur Datenkompression, also zur Reduzierung der Datenmenge, eingesetzter Algorithmus. LZW ist ein verlustfreies Komprimierungsverfahren. Es wird zum Beispiel im Bildformat GIF benutzt und kann optional auch in TIFF und JPEG eingesetzt werden.
LZW komprimiert mittels Wörterbüchern, in denen die am häufigsten vorkommenden Zeichenketten, wie z. B. „die“, „ein“ und „ist“, gespeichert werden und nun nur noch unter einer Abkürzung angesprochen werden müssen. Der Vorteil bei diesem Algorithmus liegt darin, dass das Wörterbuch nicht zusätzlich abgelegt werden muss. Dieses wird implizit mit in die Datei geschrieben. Der Decoder ist in der Lage, es aus dem Datenstrom zu rekonstruieren. Die Einträge in das Wörterbuch werden über einen 12 bit langen Index gemacht, somit sind maximal 212 = 4096 Einträge möglich.
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Wir haben uns letzte Stunde mit Photoshop beschäftigt und sollten unser eigenes Firmenlogo erstellen. Jetzt sollten wir uns irgendein schon bestehendes Logo aussuchen und dieses näher erklären.
Ich habe das Logo der Firma PREFA verwendet, denn ich denke es ist genau so, wie ein gutes Firmenlogo sein sollte. Mit nur 3 Farben, einem sehr einfachen Bild und ganz einfacher Schrift hat es einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Diese Firma beschäftigt sich mit dem Dächerbau. Dächer sollen ja viel aushalten und deshalb finde ich hier besonders den Werbeslogan „Das Dach, stark wie ein Stier!“ passend und deshalb ist ein Stier auf dem Logo dieser Firma. Meiner Meinung nach kann man ein Firmenlogo nicht besser machen!

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In der letzten Stunde haben wir uns mit dem Thema Kryptologie beschäftigt.
Zunächst sollten wir einige Begriffe erarbeiten und uns über dieses Thema schlau machen:
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Verschlüsselung: Verfahren bei dem ein Klartext in eine „unleserliche“ Zeichenfolge umgewandelt wird
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Entschlüsselung: Mit Hilfe eines Entschlüsselungsverfahrens wird die unverständliche Zeichenfolge (Geheimtext) in den verständlichen Klartext umgewandelt
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Kryptologie: Ist die Gesamtheit der Kryptographie und Kryptoanalyse (Verschlüsselung und Entschlüsselung von Informationen)
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Kryptographie: Methoden zur Gewährleistung von Vertraulichkeit, Datenintegrität, Authentifizierung und Anonymität (die Anonymität ist zu verhindern)
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Klartext: ist der zu verschlüsselnde Text
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Geheimtext: ist der aus dem Klartext mit Hilfe eines Verschlüsselungsverfahrens hervorgegangene Text
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Hash-Algorythmus: der Hash-Algorythmus estätigt die Echtheit der Signatur bzw. der Nachricht und wird für die Authentifizierung und Sicherung der Datenintegrität benutzt
Zum Schluss sollten wir eine kurze Präsentation über dieses Thema und PGP erstellen:
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PGP („Pretty Good Privacy“): wurde von Phil Zimmermann entwickelt und ist ein Programm zur verschlüsselung von Daten. Zu damaligen Zeiten zählte es als das beste Verschlüsselungsprogramm, da es mit 128 Bit verschlüsselte. Zur Verbreitung veröffentlichte Phil Zimmermann sein Programm im Internet was zu mehreren Anzeigen fürte, denn laut Gesetz durfte ein solches Programm nicht aus den USA exportiert werden wenn es über 40 Bit groß ist. Um das Programm zu verbreiten ließ er nun den gesamten Quellcode in einem Buch niederschreiben und anschließend in anderen Ländern abtippen und veröffentlichen. PGP wurde von McAffee aufgekauft, doch Phil Zimmermann hat inzwischen die Rechte für das Programm wieder zurückgekauft und vermarktet das Produkt besser als McAffee
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In der vierten Informatik-Doppestunde haben wir uns weiter mit HTML beschäftigt.
Wir haben uns mit den drei wichtigsten HTML-Varianten beschäftigt:
- Strict: In dieser Variante fehlen viele Elemente und Attribute zur Formatierung und Visualisierung von Texten, nur wenige Tags sind erlaubt (z.B. sind bgcolor, font, align und width nicht erlaubt). Stattdessen sollen Stylesheets verwendet werden wodurch das Aussehen des Dokuments in einer separaten Datei festgelegt wird.
- Transitional: Diese Variante erlaubt mehrere Elemente und Attribute, die in der Strict-Variante verboten sind (z.B. bgcolor, align und font sind erlaubt). Es ist auch erlaubt innerhalb des bodys einfach nur Text oder Inline-Elemente zu schreiben.
- Frameset: Diese Variante ist fast ident mit der Variante Transitional, der einzige Unterschied besteht darin, dass in der erforderlichen Elementverschachtelung unterhalb des Wurzelelements html anstelle eines body-Elements ist hier ein frameset-Element erforderlich.
Am Anfang des Dokuments wird immer die Variante angegeben indem man den Code schreibt:
- Strict: <!DOCTYPE HTML PUBLIC „-//W3C//DTD HTML 4.01//EN“ „http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd“>
- Transitional: <!DOCTYPE HTML PUBLIC „-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN“ „http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd“>
- Frameset: <!DOCTYPE HTML PUBLIC „-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN“ „http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd“>
Dann haben Wir uns Tabellen gewidmet. Hier das Grundgerüst einer Tabelle:
<table> Tabellenanfang
<tr> Beginn der 1. Zeile
<td> </td> 1.Spalte
<td> </td> 2.Spalte
<td> </td> 3.Spalte
</tr> Ende der 1. Zeile
<tr> Beginn der 2. Zeile
<td> </td> 1.Spalte
<td> </td> 2.Spalte
<td> </td> 3.Spalte
</tr> Ende der 2. Zeile
</table> Tabellenende
Um Kopfzeilen zu erstellen muss man statt dem <td> ein <th> schreiben für tablehead
<thead>Beginn der Kopfzeile<tr>
<th> </th>
<th> </th>
<th> </th>
</tr></thead>
Wir lernten außerdem einige wichtige Attribute für Tabellen:
- cellspacing=“…“ Zellenabstand
- cellpadding=“…“ Zelleninnenabstand
- align=“left“ Anordnung in der Zelle (waagrecht)
- valign=“top“ Anordnung in der Zelle (senkrecht)
- width=“…“ Breite der gesamten Tabelle
- height=“…“ Höhe der gesamten Tabelle
- border=“…“ Breite des Rahmens der Tabelle
Diese Attribute werden im <table> dazugeschrieben.
Wenn die Attribute im <td> bzw. <th> dazu geschrieben werden bewirken sie folgendes:
- width=“…“ Breite einer Tabellenzelle
- height=“…“ Höhe der Tabellenzelle
- colspan=“…“ Verbindet Zellen in einer Zelle
- style=“background-image:url (Bildname)“ Hintergrundbild in einer Zeile
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In der 3. Informatik Doppelstunde haben wir uns nach Abschluss des Audacity-Kapitels, mit HTML-Programmieren mit dem Windows Standard-Editor beschäftigt.
HTML:
bedeutet Hypertext Markup Language und ist eine textbasierende Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage für das World Wide Web und werden durch Webbrowser dargestellt.
Dem Text wird durch Auszeichnungen von Textteilen mit in der Regel paarweisen Tags (< >) eine Struktur verliehen. Durch < wird ein Tag geöffnet, dann folgt eine bestimmte Buchstabenfolge und mit > hört der Tag wieder auf. Die jeweils zusammengehörigen Tags bilden mit dem dazwischenliegenden Text ein Element. Elemente lassen sich nach Regeln verschachteln. Verschiedene Attribute sind im öffnenden Tag enthalten.
Allgemeine Struktur:
Ein HTML-Dokument besteht aus 2 Teilen dem <head> und dem <body>. Im head befinden sich technische und dokumentarische Informationen, die für den Benutzer meißt unsichtbar sind und im body befindet sich der Code der Website.
Das komplette HTML-Dokument ist in Tags eingeschlossen.
Wir haben in der letzten Informatik Stunde eine eigene Website manuell erstellt. Dafür lernten wir ein paar Basic-Befehle:
- Diese Tags enthalten den Titel einer Website und wurden im head geschrieben. <h1> </h1> Durch diese Tags bezeichnete man die erste Überschrift einer Website, weitere Überschriften konnten durch <h2> </h2> oder <h3> </h3> eingefügt werden.
- http://www.wikipedia.org“ target=“blank“>Wikipedia</a> Dieser Tag gibt einen Link an. a href weist auf den Link hin, durch target weist man hin ob die Website in einem neuen Fenster geöffnet werden soll (blank), nach dem > schreibt man die Bezeichnung des Links und dann wird durch </a> das Element geschlossen.
Zum Formatieren der Seite lernten wir auch noch ein paar Befehle:
- <b> Fett
- <u> Unterstrichen
- <i> Kursiv
- <centre> Zentriert
- <br> Zeilenumbruch
- bgcolor Hintergrundfarbe (wird im Body-Tag eingefügt <body bgcolor=“#000000″>)
- <font face=“Arial“> Ändert die Schriftart auf Arial
Wir haben dann durch FileZIlla unsere Seiten auf den Schulserver hochgeladen.
Hier meine Seite: http://schueler.gympurkersdorf.ac.at/mach
Um eine Fehlerdiagnose unseres HTML-Dokuments zu erhalten gibt es eine Möglichkeit im Internet das Dokument auf Fehler zu überprüfen. http://validator.w3.org/
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Für diese Informatikstunde sollten wir nach Möglichkeit ein eigenes Headset mit Mikrofon mitbringen.
Das Mikrofon war besonders wichtig, weil wir mir dem Audiobearbeitungsprogramm Audacity arbeiten wollten. Audacity ist ein freier Audioeditor und -rekorder. Es können beliebig vielen Spuren Audiodateien geschnitten, gemischt und bearbeitet werden.

Audacity bietet viele Funktionen:
- Audio-Aufnahme und -Bearbeitung
- Töne und Audio-Dateien schneiden, kopieren und zusammenmischen
- Aufnehmen und bereits bestehende Spuren hören
- Geschwindigkeit, Tonhöhe und andere Eigenschaften einer Aufnahme ändern
- Rauschentfernung
Wir hörten ein Beispiel, das eine Begrüßung zum Informatikunterricht war. Wir sollten dann unsere eigene Stimme aufnehmen, Musik einfügen und eine ähnliche Audiodatei erstellen.
Dazu nahmen wir unsere Stimme auf und importierten eine MP3 Datei. Nun konnten wir die Lautstärke ändern, die Geschwindigkeit ändern und passende Übergänge von Musik zu Text einrichten.
Jeder sollte am Ende der Stunde seine Audio-Datei als MP3 ins Moodle stellen. Diese hörten wir uns dann gemeinsam an.
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jo das will ich!!!
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Heute hat sich jeder einen eigenen Blog bei wordpress.com erstellt. Wir sollten ein Design für den Blog wählen, eine neue Kategorie “Stundenprotokolle“ erstellen und unseren ersten Beitrag hinzufügen.
Zudem mussten wir einen Link zu unserem Blog für die anderen Schüler ins Moodle stellen.
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